Meistens sind die Einsichten wesentlicher als die Aussichten, indem sie einem andere Aussichten erstmalig zu eröffnen vermögen. Th.He. 2007

NEU: Ich habe einen Teil meiner Texte als gedrucktes Buch rausgebracht: "Häppchen": Erfahrungen und Impressionen aus öffentlich rechtlichen Anstalten, sowie psychiatrischen stationären und ambulanten Institutionen.

Hier der Direktlink zu dem Buch als kostenlose pdf >>>

Die gedruckten Bücher sind nur direkt bei mir erhältlich. DinA5 Softcover 88 Seiten für 6 € das Stück, ggf. incl. Porto im Inland.

Neues Musikstück "KEYROCK"
Hier der Direktlink zu dem neuen Musikstück >>>

Kontakt/Impressum:

Hier meine Kontaktadresse:

Thomas Hecht
Harkortstr. 23
44225 Dortmund
Tel: 0231 / 53 22 14 93
Email: samohthecht3.1@gmx.de

Sollten Ihnen der Inhalt meiner Homepage gefallen, biete ich Ihnen auch an, Lesungen zu halten sowie kleine Konzerte zu geben (Gitarre und Gesang), bei öffentlichen Veranstaltungen als auch privaten Events.

Falls Sie meine künstlerische Arbeit für förderungswert erachten, würde ich mich über eine kleine Unterstützung von Ihnen sehr freuen und wäre Ihnen dafür sehr dankbar.

Spenden für mich und meine künstlerische Arbeit wären sehr hilfreich.

Gerne lade ich Sie auch in mein Wohnatelier nach Hombruch ein. Bitte jedoch vorher anmelden.


Für den Inhalt meiner Homepage bin ich, Thomas Hecht, alleiniger Urheber und alleinig verantwortlich, daher bin ich für konstruktive Kritik als auch Lob bzw. Feedback immer dankbar. Für den Inhalt der Seiten, die hier verlinkt sind, sind die jeweiligen Seitenbetreiber selbst verantwortlich.

Thomas Hecht © [09/2016]

Hallo liebe Leser!

Sei gegrüßt!

Das ist hier mein Online-Auftritt.

Ich schreibe Gedichte, Theaterstücke, Prosadichtungen und Erzählungen.
Und male, hauptsächlich in Pastellkreide, und mache Musik, hauptsächlich Gitarre und Gesang mit eigenen Texten.

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Mein Konzept für meine Kunst:

Ein starres, formales Konzept habe ich eigentlich nicht für meine Kunst, vielmehr ein inhaltliches, woraus sich dann eine Form ergibt. Ich schöpfe dabei aus meinem innersten Erleben des Alltäglichen, bzw.. Allnächtlichen meines Lebens, zwischen dem Erinnern von Vergangenem und dessen Interpretationen, sowie in Träumen und Visionen meiner Vorstellungskraft von Zukünftigem, an dessen Nahtstelle, der nie ganz zu fassenden Gegenwart.

So male ich Seelengemälde aus Linien und schaue wohin sie mich führen und was sie mir bedeuten, als Ausdruck meines inneren, göttlichen Vaters, meiner inneren, göttlichen Mutter und gebäre, beim Schreiben, Malen oder musizieren, wenn es denn gut geht, das innere Kind, den inneren Buddha in mir.

Verse für
alle Zeit

Im Raunen und Rauschen sonniger Augen
Lass Dich Mich lauschen, Mich vertauschen.

Im Langen und Bangen sich verzahnender Zangen,
mein wild`Verlangen war`s umfangen.

Und heilte die Zeit auch alle Wunden:
(vertane Stunden die mich einst umwunden und umwandten)
Wer stellte meine Uhren auf die volle Stund`?

Warst Du`s?

Du warst`s!

Und Jetzt wieder…

© Thomas Hecht Wiedenbrück bis zum Ende meines irdischen Lebens

Mein ausdrucksstärksten Bilder:

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Wenn man die Bilder anclickt, kommen die Bilder in groß mit Titel.

Behilflich bei der Gestaltung dieser Webseite ist Tobias Jeckenburger, www.geier-wg.de
/jeckenburger.



Zu meinem Intelligenzquotienten bzw. meiner Zurechnungsfähigkeit Herr Doktor muss ich ihnen gestehen:
Ich bin gerade so intelligent, dass ich ab und zu erschrocken bemerke wie blöd ich bin oder war, worüber ich mich zu allem Überfluss oftmals noch köstlich selbst amüsieren kann.

Th.He. 2007

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Expose meines künstlerischen Seins

Ausgelöst wurde mein Entschluss Schriftsteller zu werden durch den Roman „Martin Eden“ von Jack London. Dieser Roman der vom heroischen Aufstieg und Niedergang eines Schriftstellers erzählt, der an der Doktrin der gesellschaftlichen Ordnung seiner Zeit zerbricht und mit dessen spektakulären Freitod am Höhepunkt seines gesellschaftlichen Ruhmes endete, hatte für mich etwas dermaßen Großes, Bewegendes und eine Faszination, die ich, seitdem ich schreibe, versuche in Worte zu fassen, immer und immer wieder… So wurden mit ersten kleinen Lyrikversuchen mit fünfzehn Jahren, über die Wolken etwa, das Schreiben, hauptsächlich, wie auch die Musik und die Malerei zu einem leidenschaftlichen Akt und schließlich auch zu einer Lebensauffassung.

Ich will hier keine Definition für das Wesen der Kunst liefern, so es dann eine solche umfassende überhaupt geben kann. Nein ich kann hier nur beschreiben was die Kunst und das eigene künstlerische Arbeiten für mich bedeutet: Das schöpferische, künstlerische Arbeiten trennt durch seine Form zwar das Leben von der Kunst, doch die Kunst macht mir das Leben mit seinen vielen Facetten, Nuancen und seiner Naturgewalt erst erfahrbar, gibt ihm Sinn, Richtung und Gehalt, denn um Rainer Maria Rilke zu zitieren, denn besser und treffender vermag ich es auch nicht zu sagen: „Der Künstler dauert. Die anderen haben Gott hinter sich, wie eine Erinnerung, er dauert. Dem Schaffenden ist Gott die letzte, tiefste Erfüllung. Und wenn die Frommen sagen: „Er ist“ und die Traurigen fühlen „Er war“ so lächelt der Künstler: „Er wird sein.“

Und nun viel Spass beim Lesen von ausgewählten Texten von mir.

Neue Texte zusammengefasst in Pdf-Dateien zwischen 2003 und 2016 geschrieben. © [09/2016]

  1. Neu: Das Buch "Häppchen": Gedichte und Kurzprosa, Prosadichtungen „Das war aber so nicht abgesprochen“, Zuggeschichten 88 Seiten pdf 2,1 MB
  2. Essays 10 Seiten pdf 167 KB
  3. Gnostische Philosophie 20 Seiten pdf 257 KB
  4. Zitatensammlung 12 Seiten pdf 188 KB

Gedichte © [12/2013]

  1. Nile thas hoah
  2. Verse an vielen Abenden oder mächtige Ströme des Segens
  3. Verse für alle Zeit
  4. Ode an die Wortzeit
  5. Hinter deinen Augen
  6. Maßloses im Park.
  7. Ignorant love
  8. Der Turm zu Babel und die tausend Sprachen
  9. Hommage an Hölderlin's "Brot und Wein"
  10. Das Kino
  11. Rhapsody dans le -bleu d'une nuit (Hommage a Richard Bräutigam)
  12. Einsamkeit
  13. Für Andrea
  14. European Cowboy oder der berliner Großstadt- Hero 91
  15. Du – Atemwind - Lebenswind
  16. Der ich bin (Frei nach Klaus Hoffmann)
  17. Nacht- Prophetie (gewidmet Kurt Binneweis)
  18. Verloren zwischen den Welten (Hommage an Hendrik Ibsen`s “Peer Gynt”)
  19. Metro
  20. Massnehmen
  21. Fest der Sprache
  22. Der Fremde (Homage an Albert Camus und die heilige Mona)
  23. Staatsgewalt und Weltenseele
  24. STAATSGEWALT UND WELTENSEELE
  25. Geröll
  26. Das Licht
  27. Des Wohnheims Garten
  28. Himmlischer Gruß

Prosadichtungen © [12/2013]

  1. Meine weiße Gitarre
  2. Einst und jetzt
  3. Auf dem U-Bahnsteig in Dortmund
  4. Auf dem schwankenden Schiff
  5. Die lange Anna und der Vogelfelsen
  6. Ich habe eine Erscheinung
  7. In der Gärtnerei
  8. Im Park
  9. Vom Lichtkind

Kurzgeschichten © [10/2007]

  1. See you in heaven

Erzählungen © [12/2007]

  1. Das fremde, magische Land
  2. Die Bluesnacht in Wiedenbrück
  3. Kapitän Chaos und seine Behindertencrew
  4. Der Langstreckenläufer zwischen dem gelebten Traum und dem geträumten Leben
  5. European Western neue Fassung (14 Seiten pdf)
  6. Der Höllenlärm des Nichts (28 Seiten pdf)

Theaterstücke und Szenen © [12/2007]

  1. Die hässlich- lieben Frauen, oder mein Platz ist bei den Armen, Kranken und Verrückten
  2. Totalausfall
  3. Interview der Bravo mit Thomas Hecht
  4. Alles völlig umsonst 2 oder ein Eskimo in Europa
  5. Wer ist Godot, oder die Wahrheit über den Kuss des Judas von Ischariot
  6. Alles völlig umsonst (24 Seiten pdf)
Soweit genug mit Text. Jetzt kommen noch ein paar Bilder von mir hinterher.
Wenn man die Miniaturen anclickt, kommen die Bilder in groß mit Titel.

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Ich mache schon länger auch mal Musik, ich habe einige meiner Texte vertont. Aber schwierig ist das, sowas in gewohnter Qualität aufzunehmen. Wir hatten das schon mal in der Geier-WG mit nur einem Mikrofon probiert, was aber nix geworden ist. Ich hatte mal jemanden kennengelernt, bei dem ich das geschafft habe, 3 Stücke mit Gitarre und Gesang von mir proffessionell aufzunehmen. In 2014 habe ich wieder neue Musik aufgenommen, jetzt neu 3 Musikstücke zusätzlich von mir:

Musik [09/2016]:

  1. Neu: "KEYROCK" in 64 Kbit/s MP3, 12:36 (5,8 MB)
  2. "Weekend-Rap" in 128 Kbit/s MP3, 02:56 (2,8 MB)
  3. "Moondance" in 128 Kbit/s MP3, 01:23 (1,3 MB)
  4. "Kinderaugen" in 128 Kbit/s MP3, 04:59 (1,1 MB)
  5. "One size fits all" in 128 Kbit/s MP3, 04:37 (4,4 MB)
  6. "Green elephant on the blue sofa" in 128 Kbit/s MP3, (1,0 MB)
  7. "Morning at Udo's" in 128 Kbit/s MP3, 01:41 (1,6 MB)
  8. "Sad lonely wisdom heart" in 128 Kbit/s MP3, 04:59 (4,0 MB)
  9. "Prayer for my only love" in 128 Kbit/s MP3, 01:30 (1,3 MB)
  10. "Like only you can do" in 128 Kbit/s MP3, 03:52 (3,61 MB)
  11. "Rock me home" in 128 Kbit/s MP3, 01:15 (1,1 MB)
  12. "Für Corinna" in 128 Kbit/s MP3, 02:29 (2,3 MB)
  13. "Forgiven" in 112 Kbit/s MP3, 03:00 (3,5 MB)
  14. "Bouree" in 112 Kbit/s MP3, 04:10 (3,4 MB)
  15. "Hatepreachers" in 320 Kbit/s MP3, 04:41 (10,7 MB)
  16. "Bleeding heart" in 128 Kbit/s MP3, 01:52 (1,71 MB)
  17. "Just a little bit" in 128 Kbit/s MP3, 02:33 (2,33 MB)
  18. "Verse an vielen Abenden" in 128 Kbit/s MP3, 01:51 (1,70 MB)
So, das wars von mir. Unten sind noch ein paar Fotos zu sehen.

Für weitere Anregungen, Kritiken und Tipps bin ich sehr dankbar.

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Ernsthaft gehts auch.

Feierabend für hoffende Fatalisten:

Das Suppenhuhn, das Suppenhuhn, das hat so gar nichts mehr zu tun als still und tod im Kochtopf ruhn!

Da wo der menschliche Verstand aufhört, da fängt Gott erst an!

Schlaflose Nacht, getröstet mit Sendung über Sterbebegleitung von Pastor Fliege.

Zynismus ist die Einsicht in den Vorrang der Realität vor dem Sinnverlangen laut Enzensberger und damit das Ende jeglicher Utopie und jeglichen Glaubens.

Th.He.

"Was tun?", sprach Zeus, "Die Götter sind besoffen und der Olymp ist ganz vollgekotzt!"

Damals stahl Prometheus den Göttern das Feuer, heute den Strom.

Die Flügellosen predigen die Gerechtigkeit der Käfige und die mit Flügeln sitzen in den Käfigen und träumen vom Fliegen!

Ich verstehe nicht viel von Politik, denn politisches Geschehen und Menschlichkeit schließt sich für meine Begriffe leider immer wieder weitgehendst aus.

Th.He.

Wollt ihr die totale informelle Debilität, die sich hinter geistig hochfliegenden sozio- psychiatrischen Konzepten verbirgt und sie formell ad absurdum führt???
Dann geht doch ins Dauerwohnheim zum Beispiel des Diakoniewerks Wiedenbrück und übt euch in Geduld, Güte und Toleranz!!!

Herbert meint, das älteste Sprichwort der Menschheit sei der Furz.

Wenn die Bundesliga einmal längere Zeit ausfällt, bricht in Deutschland höchstwahrscheinlich der Bürgerkrieg aus!

Th.He. 2007



Warum grüssen die Ostwestfalen nicht zurück? Weil sie Angst haben sie könnten erkannt werden.

Hope for runaways oder für die, die meinen für die Liebe kämpfen zu müssen

Th.He. 2007

Theorie ist, wenn man nichts weiß und alles klappt. Praxis ist wenn man alles weiß und nichts klappt. Hier im psychiatrischen Dauerwohnheim sind Theorie und Praxis vereint: Nichts klappt und keiner weiß warum.

Burkhard Heppner

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Der Dichter.

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Ich draußen.

Die Vernunft moderiert, indem sie das Tatsächliche relativiert,- oftmals erst im nachhinein,- die manchmal übermächtige und abgrundtiefe, idiosynkratische Dramatik meiner Sinneserlebnisse und legt sie wieder in die verständigen Hände von Gottes Güte und Gnade, von wo sie wohl schon ihren Ausgang nahmen .

Th.He. 2007

Mit dem kleinem Rest Hoffnung in all den Schlachtfeldern, nach all den Kriegen, versuche ich immer noch der zu sein, der ich gerne sein möchte!

Das Sein kennt keine Präposition.

Das Suppenhuhn, das Suppenhuhn, das hat so gar nichts mehr zu tun, als still ergeben im Kochtopf ruhn.

Th.He. 2007

Mein Lebensmotto: "Das Schwerste und das Beseeligenste ist es, das Leben zu lieben, denn das Leben lieben heisst Gott lieben." Leonid Tolstoi

Mein 2. Lebensmotto: "...denn nur wer mit ganzer Seele wirkt, der irret nicht, der klügelt nicht und keine Macht ist wider ihn."

Einsamkeit

Die Kraft meines Atems
erstickt im Strom gepresster Gesichter

Hoffnung stirbt den qualvollen Tod
der Gleich-Gültigkeit

Th.He. 1980

Laokoon

Geh ich auf Schwerterspitzen himmelwärts,
Vom Herzensgrunde taumelnd, fallend

In ungeahnte Tiefe
Der immerwache Schlaf lässt mich nicht leben und nicht sterben

Th.He. 1996

Hier noch einige Fotos von mir:














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Ich zu Besuch in der Geier-WG.

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Ich in Münster mit meinen besten Kumpels.


Dortmund, den 28.09.16 (Letzte Aktualisierung)